Einbindung von Stakeholdern
Die Geberit Gruppe steht in einem kontinuierlichen und strukturierten Dialog mit ihren wesentlichen Stakeholdern. Ziel dieses Dialogs ist es, frühzeitig potenzielle Interessenskonflikte, Herausforderungen und Chancen zu erkennen und diese aktiv in die Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie einzubeziehen. Die Identifikation der Stakeholdergruppen erfolgt systematisch auf Basis ihrer Betroffenheit durch bzw. ihres Einflusses auf die wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Leistung des Unternehmens.
Zu den zentralen Stakeholdern zählen Kundinnen und Kunden, Analysten, Mitarbeitende inklusive ihrer Vertretungen und Gewerkschaften, Lieferanten, Medien, Nachbarn, Behörden, Forschungsinstitute, Verbände, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie die breite Öffentlichkeit.
Die Anliegen und Erwartungen dieser Gruppen finden gezielt Berücksichtigung im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse. 2024 wurden sämtliche relevanten Stakeholder aktiv in den Prozess der doppelten Wesentlichkeitsanalyse einbezogen. Der Verwaltungsrat wie auch die Konzernleitung wurden im Anschluss detailliert über die von den Stakeholdern vorgebrachten Bewertungen der wesentlichen Risiken, Chancen und Auswirkungen informiert. Damit ist gewährleistet, dass die obersten Führungsorgane auf einer fundierten Basis in die strategische Diskussion eingebunden waren und die identifizierten Nachhaltigkeitsthemen angemessen steuern und überwachen können.
Die nachfolgende Zusammenstellung fasst den Einbezug der Stakeholdergruppen zusammen:
Stakeholdergruppe |
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Formen des Dialogs |
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Anliegen der Stakeholder |
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Einfluss auf Strategie und Geschäftsmodell |
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Kunden |
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Investoren und Analysten |
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Mitarbeitende, deren Vertretungen und Gewerkschaften |
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Lieferanten |
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NGOs und Zivilgesellschaft |
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Behörden und Nachbarsgemeinden |
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Forschung und Hochschulen |
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Medien und Fachpresse |
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Verbände und Branchenplattformen |
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