Geschäftsbericht 2025

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Patrick Grünbeck und Geberit sind ein Dreamteam. Auch 16 Jahre nach Lehrbeginn als Kunststofftechniker ist er dem Produktionswerk in Pottenbrunn (AT) treu. Das hat gute Gründe.

«Das kann’s noch nicht gewesen sein», denkt sich Patrick Grünbeck nach dem Lehrabschluss. An der Höheren Technischen Lehranstalt in Wien holt er sich einen Abschluss in Kunststofftechnik. Der Gedanke von damals begleitet ihn weiter – und führt ihn von einem Studium zum nächsten.

Über zehn Jahre später trifft man den Kunststofftechniker im Geberit Werk in Pottenbrunn (AT) montags und dienstags an. Er führt neue Prozesse und Technologien in die Produktion ein, um Fehler und Qualitätsmängel zu minimieren.

Mit digitalen Methoden zu mehr Effizienz: Solche Projekte treiben Patrick Grünbeck im Geberit Alltag um. (Foto)
Mit digitalen Methoden zu mehr Effizienz: Solche Projekte treiben Patrick Grünbeck im Geberit Alltag um.
Patrick Grünbeck beschäftigt sich beruflich und in seiner Doktorarbeit mit wiederverwertbaren Folien. (Foto)
Aber auch wiederverwertbare Folien sind Teil seiner Beschäftigung – und seiner Doktorarbeit.

Glücksfall Recyclingprojekt

Neu hat er auch einen Fuss in einem Pilotprojekt zu recycelten Verpackungsfolien. «Dazu gibt es international noch kaum Erfahrungen. Wir machen in Pottenbrunn Tests mit dem Ziel, in allen Geberit Werken teil-recycelte Beutel einzuführen.»

Mir gefällt, wie Geberit mit den Menschen umgeht.

Patrick Grünbeck, Kunststofftechniker in Pottenbrunn (AT)

Das Projekt passt bestens zu seinem laufenden Doktorat – das dürfte vorerst eine Endstation seines Bildungswegs sein. «Eigentlich beabsichtigte ich nicht, die Doktorarbeit mit Geberit zu verbinden.» Doch in seiner Dissertation beschäftigt er sich mit dem Recycling von Polyethylen und Polypropylen – Kunststoffe, die auch für Folien verwendet werden.

Auch 16 Jahre nach Lehrbeginn arbeitet er bei Geberit. «Diese Firma hat mir viel ermöglicht. Mir gefällt, wie sie mit den Menschen umgeht. Ich mag die Dynamik im Team, wie die Erfahrung Älterer und die Ideen Jüngerer zusammenkommen und zu guten Lösungen führen.»